18.11.2017 SMS-StadtMarketing Stadtlohn e.V.
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„The Voice of Stadtlohn“ im Rahmen der City-Offensive gefunden


„Biiiilaaal! Biiiilaal!“ Das Publikum nimmt Moderator Philipp Winhuysen die Ansage ab, wer „The Voice of Stadtlohn“ – die Stimme von Stadtlohn – ist. Der 18-Jährige Bilal Ibrahim überzeugte das Publikum mit seiner A-Capella-Version von Aviciis „Wake me up“.

Sichtlich nervös steht Bilal Ibrahim auf der Bühne. Dabei muss er nicht mal als erster im Finale von „The Voice of Stadtlohn“ antreten. Die elfjährige Selma Lupurari hat das Publikum bereits mit „Atemlos“ von Helene Fischer aufgewärmt. Doch für Bilal ist es dennoch nicht leicht. Er hat sich dafür entschieden, den Hit des schwedischen DJs Avicii „Wake me up“, der viel Instrumentalpassagen enthält, komplett ohne Beat zu singen. Doch dann kommen die ersten Töne perfekt über seine Lippen – und weg ist die Aufregung.



Eindrücke von der Aktion

Das Publikum steigt mit ein und unterstützt Bilal mit rhythmischem Klatschen. Bei manchen Tönen zaubert Bilal den Zuhörern sogar eine Gänsehaut, so klar ist seine Stimme. Dass seine Stimme ihn zum Sieg bringen wird, hat er vorher schon gehofft. „Ich singe oft unter der Dusche“, gesteht er im Gespräch mit der Münsterland Zeitung. Auch die Jury war begeistert von dem Stadtlohner Talent. „Mir war nicht bewusst, dass du so gut singen kannst. Ich frage mich, warum du das nicht öfter machst. Mach was draus!“, kommentiert Eva Vehring den Auftritt. Valerina Fischer und Michael Bielitz können dem nur zustimmen.

Kleine Person, große Stimme

Nur eine einzige Stimme des Publikums fehlt der elfjährigen Hannah Musholt zum Sieg. Mit einer Gänsehaut-Version von Natasha Bedingfields „Soulmate“ singt sie sich in die Herzen der Stadtlohner. Besonders aber in eines: das des Moderators Philipp Winhuysen. Der flüstert ihr nämlich nach dem grandiosen Auftritt ins Ohr, dass sie sein großer Favorit im Wettbewerb ist.

„Ich bin stolz auf mich“, sagt die Stadtlohnerin, nachdem ihr zweiter Platz bekannt wird. Beim nächsten Mal will sie es wie Bilal machen und sich den Pokal holen, der dem Original aus der Fernseh-Show „The Voice“ nachempfunden ist. Dass sie Potenzial hat, bestätigt ihr auch Jury-Mitglied Michael Bielitz: „Du bist so klein und zierlich und da kommt so eine gute Stimme raus.“



Platz drei für drei Mädels

Platz drei geht an die drei Mädels von „Dauerwelle“. Souverän zeigen sie, dass sie auch zu dritt eine tolle Bühnen-Performance hinlegen können. Ursprünglich war die Gruppe „Dauerwelle“ als Fünfer-Team geplant und auch einstudiert.
„Heart to heart“ von James Blunt singen die Drei – „besser als das Original“, sagt Eva Vehring.
Und am Ende darf Bilal dann noch einmal ans Mikro. Diesmal ist er als Sieger selbstsicher und schmettert „Wake me up“ – wieder ohne Beat, dafür mit ausreichend Unterstützung seiner Stadtlohner Fans.

Quelle: Münsterland Zeitung


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