18.11.2017 SMS-StadtMarketing Stadtlohn e.V.
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Richtig viel zu sehen für alle


Die Sonne gab sich größte Mühe und doch war es herbstlich frisch – das dritte verkaufsoffene Wochenende in Stadtlohn. Der Stadtlohner Herbst lockte am Sonntag viele Besucher aus der Umgebung in die Innenstadt. Dort wurde gebummelt, gegessen und gestaunt.



Die Küche zuhause blieb bei den meisten Besuchern des Stadlohner Herbstes kalt. Pommes, Currywurst, Reibeplätzchen und diverse Backwaren ließen viele Herzen höherschlagen. Dank Eis, Zuckerwatte und gebrannten Mandeln kamen auch die Naschkatzen auf ihre Kosten.

Wer satt war, konnte in aller Ruhe durch die geöffneten Geschäften bummeln oder sich in der Innenstadt umschauen. Unterschiedlichste Verkaufsstände mit vielfältigen Angeboten warteten auf die neugierigen Besucher. Der ein oder andere Einkäufer deckte sich schon mal mit warmer Kleidung für den Winter ein. Von Mützen über Schals bis hin zu Handschuhen blieben keine Wünsche offen. Aber auch Taschen oder Gürtel konnten erworben werden.
Die Jüngsten mochten sich dafür eher weniger begeistern. Sie ließen sich lieber zum Lego-Ritter ausbilden, sprangen auf dem Trampolin oder planschten am Wasserlauf.

Von Hasen angetan
Pia Lammers aus Rhede bummelte mit ihrem einjährigen Sohn Jakob durch die Geschäfte: „Der Kleine ist hier gut beschäftigt. Besonders von den Hasen war er sehr begeistert.“ Mit großen Augen standen viele Kinder vor den Käfigen des Kaninchenzuchtvereins.
Der sechsjährige Franz aus Stadtlohn fand ein anderes Tier viel interessanter: „Hier gibt es einen echten Bussard!“ Seine Großmutter Marlene Uhlenbrock aus Vreden meinte: „Der hat es ihm wirklich angetan, aber auch die ausgestopften Tiere sind interessant.“ Heinz Büning von der Jägerschaft erklärte: „Wir wollen hier die heimischen Tiere präsentieren. Es freut mich sehr, dass die Leute daran so interessiert sind.“

Währenddessen saß der Amerikanische Wüstenbussard ganz ruhig auf seinem Arm: „Der Vogel ist überhaupt nicht nervös, er ist Menschen gewöhnt.“ Aber der Greifvogel war nicht das einzige lebendige Tier an diesem Stand. Auch ihre fleißigen Jagdhelfer, die Frettchen, hatten die Jäger mitgebracht.



Auch Informationen
Ein weiterer Kindermagnet war das Maskottchen der DLRG. Eine lebensgroße Seerobbe namens Nobby schlenderte durch die Stadt und begrüßte junge Fans. „Die Kinder kennen Nobby schon durch die Aufklärungsarbeit der DLRG in den Kindergärten“, freute sich der 16-jährige Alexander Roth von der DLRG. Viele Kinder würden sich sehr freuen, ihn zu sehen und die plüschige Robbe sofort umarmen.

Quelle: Münsterland Zeitung



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